Am 24. Jänner, kurz vor zwei Uhr früh wurde die Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Löschfahrzeuge schlugen die Flammen bereits aus dem Dach der Produktionshalle. Es wurde Alarmstufe drei ausgerufen. 170 Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten durch einen umfassenden Löschangriff verhindern, dass der Brand auf das angebaute Wohnhaus übergreift. Die Bewohner hatten sich selbst in Sicherheit gebracht. 23 Einsatzfahrzeuge waren vor Ort, 20 Atemschutztrupps kämpften gegen das Feuer. Etwas erleichtert wurde die Arbeit der Einsatzkräfte, weil vor rund zwei Jahren am betroffenen Gelände eine Übung durchgeführt worden war.
Die Produktionshalle so wie sämtliche darin befindlichen Maschinen wurden bei dem Brand zerstört. Der Schaden beläuft sich laut Agenturmeldungen auf rund eine Million Euro. Als Brandursache wird ein technischer Defekt vermutet.




















