November052018
BFV LEIBNITZ: KATASTROPHENHILFSDIENST ÜBTE IN LANG 10:50 Uhr // BFV LEIBNITZ // Autor: ABI d. V. Herbert Putz, BFV Leibnitz
Zusammenarbeit im Stab zu trainiert.

Ist ein Unwetterereignis eine Katastrophe. Im Rahmen der zweiten Stabsübung des Katastrophenhilfsdienstes Leibnitz wurde mit den Bürgermeistern und Vertretern der Politik und der Behörde diskutiert.

ZWEITE STABSÜBUNG DES KHD LEIBNITZ
Lang, 3. November 2018: Die Gemeinde Lang stand am ersten Novembersamstag im Zentrum der zweiten Stabsübung des Katastrophenhilfsdienstes Leibnitz (KHD 50), um sich für Ernstfälle oder für die Folgen von Wetterkapriolen zu rüsten. Ziel dieser Großübung war die Zusammenarbeit im Stab zu trainieren sowie den geladenen Gästen den Ablauf eines KHD-Einsatzes im Detail näherzubringen.

VERSCHIEDENE UNWETTERSZENARIEN
Geplant war wie schon bei der ersten Übung im April in Leutschach, dass verschiedene Unwetterszenarien eingespielt, vom Stab bearbeitet und von den Zügen abgearbeitet werden. Hier galt es die innerhalb des Stabes festgelegten Abläufe (Lagebild, Entschluss, Durchführung, Verbindungen zu den Zügen und die Versorgung) zu trainieren, die Kommunikation zu den eingesetzten Zügen herzustellen, Einsatzbefehle, Informationsfluss und Rückmeldungen zum Stab und deren Folgen zu analysieren.

EINBLICK
Wichtig war es den Stabsmitgliedern, dass sie bei dieser Übung die Chance hatten, neben Feuerwehren des Bereichsfeuerwehrverbandes Leibnitz den Gästen, darunter Christian Petter von der Bezirkshauptmannschaft Leibnitz, die Landesabgeordneten Mag.a Bernadette Kerschler, Peter Tschernko, MSc und Christian Cramer und den alarmierten Kameraden des Zuges Nord und West einen Einblick in ihre Arbeit zu geben.

ABLÄUFE
Bereichsfeuerwehrkommandant OBR Josef Krenn, Bereitschaftskommandant BR Friedrich Partl und der Leiter des Stabes HBI Michael Hanscheg erklärten den anwesenden Feuerwehren und Gästen einen KHD-Einsatz und dessen Ablauf im Detail um diesen auch zu vermitteln, welche Arbeit hier während des Einsatzes getätigt wird.

DANK
Seitens der geladenen Gäste dankte der Hausherr von Lang, Bürgermeister und Bezirksobmann des Gemeindebundes Leibnitz Joachim Schnabel, dass die Vertreter der Gemeinden heute die Möglichkeit hatten, so einen tiefen Einblick in die Arbeit des Katastrophenhilfsdienstes bekommen zu haben.

DER KHD DES BFV LEIBNITZ
Der Katastrophenhilfsdienst Leibnitz setzt sich aus vier Zügen (Nord, West, Mitte und Süd) zusammen. Jeder Zug kann wiederum im Ernstfall als technischer- oder Branddienstzug alarmiert werden.
Über den vier Zügen steht das Bereitschaftskommando mit seinen Stabsstellen, die für die Alarmierung und die Koordination zuständig ist.  Hier kann das Bereitschaftskommando im Ernstfall je nach Einsatzgeschehen auf 60 Einsatzfahrzeuge und einer Mannstärke von 300 Einsatzkräften zurückgreifen. Zudem hat man hier auch noch Möglichkeit, auf Spezialkräfte wie Taucher, Strahlenschutz, Sanität und Menschenretter-Absturzsicherung zurückzugreifen.

Fotos: Partl, Peissl, Putz

Die Gemeinde Lang stand am ersten Novembersamstag im Zentrum der zweiten Stabsübung des Katastrophenhilfsdienstes Leibnitz (KHD 50)

MOT-Marsch des KHD Leibnitz

Lagedarstellung im Feuerwehrhaus

Stabsübung des KHD-Leibnitz mit den Bürgermeistern und Vertretern der Politik und der Behörde

Verschiedene Unwetterszenarien wurden eingespielt

Stabsarbeit: Einsatzbefehle, Informationsfluss und Rückmeldungen zum Stab und deren Folgen wurden analysiert

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