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GRAFIKEN AUGUST 2009 – Thema Feuerdreieck

Der Alchemist Georg Ernst Stahl entwickelte die sogenannte Phlogistontheorie
Verbrennungsprodukte - Das Feuer und seine Verbrennungsprodukte
Brennbedingungen - Der Feuerteufel kann nur beim Vorhandensein von Brennstoff, Sauerstoff und Zündquelle aktiv sein
Feuerdreieck - Das klassische Feuerdreieck
Feuertetraeder - Der Feuertetraeder ist eine Art erweitertes Feuerdreieck

GRAFIKEN SEPTEMBER 2009 - THEMA BRANDKLASSEN

Die drei Aggregatzustände (schematisch)
Brandklasse A mit Beispielen
Brandklasse B mit Beispielen
Brandklasse C mit Beispielen
Brandklasse D mit Beispielen
Brandklasse F mit Beispielen
Die Brandklassen in übersichtlicher Form

GRAFIKEN OKTOBER 2009 - THEMA SAUERSTOFF

Unter 14 Vol.-% Sauerstoff erlischt die Kerze
Sauerstoff ist brandfördernd
Kennzeichnung von brandfördernden Stoffen
"Sauerstoffgetränkte Arbeitskleidung" brennt viel besser
Sauerstoff kann aus der Luft, aus Flaschen oder Chemikalienverwendet werden!
Beim autogenen Schweißen wird neben dem Brennstoff Acetylen auch das Oxidationsmittel Sauerstoff verwendet

GRAFIKEN NOVEMBER 2009 – THEMA STAUBEXPLOSION

Auf die Oberfläche kommt es an!
Über die Korngröße und die "Innere" Oberfläche von Textilien

GRAFIKEN DEZEMBER 2009 – THEMA ZÜNDQUELLEN

Wärmeleitung, Konvektion und Wärmestrahlung (schematisch)
Verschiedene Zündquellen in Abhängigkeit von der Temperatur (schematisch)
Die wichtigsten Brandursachen (nach Zündquellenschlüssel)
Die vier wichtigsten Brandursachen in der Praxis
Autogenes Schweißen ist aufgrund der hohen Temperaturen gefährlich

GRAFIKEN JÄNNER 2010 – THEMA FEUER

Was bei einer Verbrennung alles entstehen kann
Zusammenhang zwischen Flamm- und Glutbrand
Das Phänomen der Flammen an Hand einer Kerze
Vollkommene und unvollkommene Verbrennung (schematisch dargestellt)
Strahlung eines heißen Körpers (Plank´sches Gesetz)

GRAFIKEN FEBRUAR 2010 – THEMA GIFTIGER BRANDRAUCH

Der Brandschutz war lange Zeit auf einem Auge blind
Brandtote sind heute zu 80 Prozent Rauchtote
Rauchausbreitung im Hotel „Am Augarten“ in Wien beim Katastrophenbrand vom 28. September 1979 (schematische Darstellung)
Verbrennungs- und Rauchgastote beim Brand im „MGM Grand Hotel“ im Jahr 1980 in Las Vegas
Die Rauchentwicklung von 1 kg Probenmaterial
Verbrennungsprodukte bei verschiedenen Brandstoffen
Bei modernen Bränden tritt ein hochtoxischer „Giftcocktail“ auf

GRAFIKEN MÄRZ 2010 – THEMA EXPLODIERENDER BRANDRAUCH

Backdraft – die Bestie im Käfig wird frei!
Wie der „Magere und Fette Feuersprung“ entsteht (schematisch dargestellt)
Der Feuersprung ist auch unter dem Begriff „Das schnelle Feuer“ bekannt
Phänomen „Feuersprung“(schematisch)
Flashover und Backdraft, die wichtigsten Rauchdurchzündungen im Einsatz

GRAFIKEN APRIL 2010 – THEMA "WAS SIND KUNSTSTOFFE?"

Das Kohlenstoffatom besitzt vier Arme, ist also vierwertig
Die Verwendung von Kunststoffen (Übersicht)
Anwendung von Kunststoffen (exemplarisch)
Einteilung der Kunststoffe
Kunststoffmoleküle bestehen aus einerlanger Kette von Atomen (hier ein Nylonmolekül schematisch dargestellt)
Aus Ethylen wird durch Polymerisation Polyethylen (PE)

GRAFIKEN MAI 2010 - THEMA "WIE KUNSTSTOFFE BRENNEN"

Bildung von Salzsäure bei der thermischen Zersetzung von PVC
Das Brandverhalten der Kunststoffe ist äußerst komplex
Die Katze auf dieser Kunststoffplatte aus PTFE ist nicht in Gefahr, weil diese weder brennt noch ein guter Wärmeleiter ist!
Korrosionsschäden durch HCl (schematische Darstellung)
Brandschutztechnisch unterscheidet man Thermoplaste und Duroplaste
Die wichtigsten Langzeitgifte (Die mit Ziffern bezeichneten Plätze können von Wasserstoff- bzw. Chloratomen besetzt werden. Daraus ergibt sich dann die Giftigkeit)

GRAFIKEN JUNI 2010 - THEMA "WAS IST FLAMM-, BRENN- UND ZÜNDPUNKT"

Flammpunkt, Brennpunkt und Zündpunkt am Beispiel von Aceton
Der Flammpunkt am Beispiel von Petroleum
Flammpunkte bei Mineralölmischungen

GRAFIKEN JULI 2010 – THEMA "ZÜND- UND EXPLOSIONSGRENZEN"

Dampfdruckkurve (schematisch)
Wichtige Daten für Erdgas (Methan)
Einige wichtige Explosionsgrenzen
Unterschiedliche Reaktionsgeschwindigkeiten (schematisch)

GRAFIKEN AUGUST 2010 – THEMA "BRENNBARE FLÜSSIGKEITEN"

Einteilung der brennbaren Flüssigkeiten nach VbF und ADR
Definition einer brennbaren Flüssigkeit gemäß ADR/RID
Flammpunkterniedrigung bei der Mischung von Mineralölprodukten
Die Mischbarkeit von brennbaren Flüssigkeiten mit Wasser (schematisch)
Die gute Entzündbarkeit von Benzin-Diesel-Gemischen wird bei „Molotow-Cocktails“ angewendet

GRAFIKEN SEPTEMBER 2010 – THEMA "FETTEXPLOSION"

Die Entstehung eines „boil over“ (schematisch)
Tragbare Feuerlöscher der Brandklasse F und die Bekämpfung von Fettbränden
Die beiden physikalischen Grundtatsachen, welche zur gefährlichen Fettexplosion führen
Die Brandgefahren in der Küche dürfen nicht unterschätzt werden (Bild: Sicherheitsinstitut, Zürich)

GRAFIKEN OKTOBER 2010 – THEMA „HYDRAULISCHE SPRENGUNG“

Voraussetzungen für eine hydraulische Sprengung bei Flüssiggas
Wie Flüssiggasflaschen zerreißen können
Rissformen bei Flüssigasbehältern
Knopflochartiger Riss bei einem Propangasbehälter durch Flammeneinwirkung
Druckverhältnisse in einer Propangasflasche
Sicherheitsventile sollen einen Flaschenzerknall verhindern

GRAFIKEN NOVEMBER 2010 – THEMA „WAS SIND FLÜSSIGGASE“

Die chemische Struktur der wichtigsten Flüssiggase
Dampfdruckkurven für Flüssiggase
Druck- und Temperaturverhältnissein einer Flüssiggasflasche
Nutzung von Flüssiggas
Propangasflamme (Druck etwa 8 bar)

GRAFIKEN DEZEMBER 2010 – THEMA „HEIMRAUCHMELDER - ELEKTRONISCHE LEBENSRETTER“

Brandtote sind zu 80 Prozent Rauchtote
10 Kilogramm Schaumstoff (PUR) erzeugen 25.000 Kubikmeter Brandrauch
Qualmbildung bei der thermischen Zersetzung einiger Materialien
Es gibt heute bereits im Brandrauch bereits über 5000 verschiedene Gifte – das ist der gefürchtete Giftcocktail
Die richtige Anordnung von Heimrauchmeldern (Einzelzimmer)
Die richtige Anordnung von Heimrauchmeldern (Dreizimmer-Wohnung)
Die richtige Anordnung von Heimrauchmeldern (Ein- und Mehrfamilienhaus)

GRAFIKEN JÄNNER 2011 – THEMA „GEFÄHRLICHE GÜTER – DAS UN-SYSTEM“

Mögliche Warn- und Kennsysteme bei gefährlichen Gütern
Grundlagen für das internationale Gefahrgut- und Gefahrstoffrecht sind das Orange und Purple Book
Die zentrale Stoffliste
Wo sich UN-Nummernbefinden können!

GRAFIKEN FEBRUAR 2011 – THEMA „GEFÄHRLICHE GÜTER - DEFINITIONEN“

Historische Kennzeichnung von Gefahrgütern (Stand 1938)
Die Entwicklung der Gefahrzettel
Gefahrzettel (Inhalte)
Rot steht für die Brandgefahr (hier der Gefahrzettel für ein brennbares Gas)
Der Totenkopf – Gefahrensymbol für giftige Stoffe
„Biozwack“ als Gefahrensymbol für biologische Agenzien
Strahlenwarnzeichen
Zusätzliche Kennzeichnung von umweltgefährlichen Stoffen nach ADR und IMDG-Code
Gefahrzettel für die Klasse 4.3 gemäß IMDG-Code (Seeschifffahrt)
Alternative Kennzeichnung mit Placcards nach IMDG-Code (hier für Terpentin)
Gefahrzettel beim Transport gefährlicher Güter
Gefahrzettel beim Transport gefährlicher Güter

GRAFIKEN MÄRZ 2011 – THEMA „GEFÄHRLICHE GÜTER - DEFINITIONEN“

ABC-Gefahrstoffe
Gefährliche Stoffe können Sofort- und Langzeitwirkungen verursachen
Die drei Verpackungsgruppen beispielhaft dargestellt
Definitionen schematisch dargestellt
Verpackungscode, UN-Nummer und Gefahrzettel auf einem Versandstück

GRAFIKEN APRIL 2011 – THEMA „25 JAHRE TSCHERNOBYL“, Teil 1

Die Brandlage von Tschernobyl (schematisch)
Die Strahlenlage von Tschernobyl (Quelle: Widetschek)
Stochastische und nicht-stochastische Strahlenschäden
Evakuierungszone um Tschernobyl
Dosisbelastung durch natürliche Radioaktivität
Kernkraftwerke rund um Österreich (Stand April 2011)

GRAFIKEN MAI 2011 – THEMA „25 JAHRE TSCHERNOBYL“, Teil 2

Globale Ausbreitung der Schadstoffwolke
Ausbreitung der Tschernobylwolke zwischen 27. April und 6. Mai 1986 (Quelle Kurier)
Direktmessung von Radioaktivität im Rindfleisch
Externe Strahlenbelastung durch Gammastrahlung nach Tschernobyl (schematisch)
Die externe Dosisleistung in den Monaten Mai bis Juni 1986 für Liezen, Graz und Leoben
Die höchsten Messwerte der österreichischen Landeshauptstädte am 2. Mai 1986 in Mikro-Sievert/ Stunde

GRAFIKEN JUNI 2011 – THEMA „DAS RISIKO BEI GEFAHRGUTUNFÄLLEN“

Auf den Transportwegen treten 37 Prozent der Schadstoff-Unfälle auf
Die bekannte Rasmussen-Studie
Gefahrgutbehälter und ihre Volumina (Größenordnungen)
Restrisiko (schematisch)

GRAFIKEN JULI 2011 – THEMA „SCHADSTOFFKATASTROPHEN - UNFALLSZENARIEN“

Katastrophen stellen die Spitze eines Eisberges dar!
Exemplarische Beispiele von Katastrophenbränden
Exemplarische Beispiele von Spreng- und Raumexplosionen
Exemplarische Beispiele von großflächigen Kontaminationen
Exemplarische Beispiele von großflächigen Kontaminationen
Auflistung der wichtigsten Schadstoffkatastrophen der letzten Jahrzehnte (Ereignisse in Österreich sind rot dargestellt)

GRAFIKEN AUGUST 2011 – THEMA „ALLES ÜBER WARTAFELN“

Warntafeln mit und ohne Nummern (die UN-Nummer 1003 bezeichnet tiefgekühlte, verflüssigte Luft
Kennzeichnung von Transportfahrzeugen gemäß ADR/ RID mit Warntafeln und Gefahrzetteln
Kennzeichnung von Transportfahrzeugen gemäß ADR/ RID mit Warntafeln und Gefahrzetteln
Warntafel auf einem Tankwagen mit einer brennbaren Harzlösung (Foto: Wikipedia)
Die Fehldeklaration des Gefahrgutes verursachte die Verletzung von sieben Feuerwehrmännern
Warntafeln müssen nach 15 Minuten noch ablesbar sein
Die thermoplastischen Kunststoffziffern schmelzen aus
Brandversuche mit Warntafeln und Gefahrzetteln

GRAFIKEN SEPTEMBER 2011

Keine Grafiken!

GRAFIKEN OKTOBER 2011 – THEMA „GEFAHREN- UND AKTIONSCODE“

Die Bedeutung der Gefahrnummern
Hazchem- oder DG-EA-Code
Schema zur Ermittlung der Einsatzmaßnahmen
Gegenüberstellung der beiden Codes

Ausgabe 02/2012

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Aktuelle Print-Ausgabe: 02/2012

Aktuelle Online-Ausgabe: 11/2011

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