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		<title>Blaulicht - RSS</title>
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		<description>Die Fachzeitschrift für Brandschutz und Feuerwehrtechnik</description>
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			<description>Die Fachzeitschrift für Brandschutz und Feuerwehrtechnik</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 07:35:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>140 JAHRE LFV STEIERMARK: HISTORISCHE SONDERAUSSTELLUNG ERÖFFNET</title>
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			<description>Auftakt zur 140-Jahr-Feier des Landesfeuerwehrverbandes Steiermark:  am Donnerstag, den 2....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">ABI Mag. Max Aufischer moderierte die Ausstellungseröffnung und zeichnete einen historischen Abriss der vergangenen 140 Jahre aus der Sicht des steirischen Feuerwehrwesens. &nbsp;<br /><br />GRUSSWORTE<br />Bürgermeister Bernd Rosenberger gratulierte zur gelungenen Ausstellung. Er freue sich, dass Bruck an der Mur als Gründungsstadt des steirischen Feuerwehrwesens mit der Ausrichtung der Feierlichkeiten betraut wurde.<br />LH-Stv. Siegfried Schrittwieser dankte allen Feuerwehrmitgliedern für ihr Engagement und ihren Einsatz in ihrer Freizeit. <br /><br />ERÖFFNUNG<br />Landesfeuerwehrkommandant&nbsp; LBD Albert Kern eröffnete die Ausstellung, die täglich bis 11. September von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr zu sehen ist.</p>]]></content:encoded>
			<category>STEIERMARK</category>
			
			<author>oswald@blaulicht.at</author>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>18. BUNDESFEUERWEHR-JUGENDLEISTUNGSBEWERB 2010</title>
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			<description>Auch heuer, beim 18. Bundes-Feuerwehr-Jugendleistungs-bewerb 2010 in Micheldorf (Oberösterreich),...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die&nbsp; 44 besten Feuerwehr- Jugendgruppen aus Österreich und dem benachbarten Ausland waren am Start. Bei den motivierten Feuerwehrjugendgruppen ging es um viel. Der Weg dorthin scheiterte jedoch nicht nur an schnelleren Gegnern, sondern da und dort leider auch an witterungsbedingten schweren Ausrutschern.<br /><br />GLITSCHIGER RASEN<br />Sowohl beim Training am Freitagnachmittag, den 27. August 2010, als auch bis vor dem Bewerb selbst am Samstagvormittag, den 28. August 2010, herrschte unwirtliches Wetter: strömender Regen erschwerte die Bewerbsbedingungen. Während man auf den Laufbahnen dem Wasserproblem mit Tauchpumpen und Wassersaugern Herr werden konnte, gab es für den glitschigen Fußballrasen kein witterungstechnisches Heilmittel.<br /><br />OBERÖSTERREICH ÜBERLEGEN<br />Trotz der schlechten Bedingungen gelang es den Oberösterreichern neuerlich, ein sensationelles Bewerbsergebnis einzuheimsen. Fünf der acht angetretenen Jugendgruppen des Bundeslandes schnappten sich alle ersten fünf Ränge!<br /><br />DIE ANDEREN BUNDESLÄNDER<br />Beste „nicht-oberösterreichische Bewerbsgruppe“ war Kottingneusiedl aus Niederösterreich auf Platz sechs. Trotz der schlechten Bedingungen gelang der Jugendgruppe aus Dirnbach (Bezirk Feldbach) ein sensationelles Bewerbsergebnis. Dirnbach als beste steirische Gruppe belegte den hervorragenden 7. Platz. Den 10. Rang belegte wieder eine Bewerbsgruppe aus dem Bezirk Feldbach, nämlich die Feuerwehrgemeinschaft Auersbach/ Edelsbach. Beste Tiroler Mannschaft war Volders auf Platz 12.<br /><br />ZWEIFACH-TICKET FÜR OLYMPIA 2011<br />Mit den vorliegenden Resultaten steht nun der Sieger- und Vizesieger des Bundesfeuerwehrjugendleistungsbewerbes, der nächstes Mal 2012 wieder stattfinden wird, fest. Die oberösterreichischen Feuerwehrjugendgruppen Winden-Windegg (Bezirk Perg) und die bereits mehrfachen Weltmeister Tragwein (Bezirk Freistadt) werden die österreichischen Farben bei der internationalen Olympiade 2011 vertreten. <br /><br />ERGEBNISSE:<br /><br />1. Winden-Windegg, OÖ, 1068,31<br />2. Tragwein, OÖ, 1062,69<br />3. Wagenhub, OÖ, 1061,11<br />4. Erdleiten, OÖ, 1059,06<br />5. Weeg, OÖ, 1057,33<br />6. Kottingneusiedl, NÖ, 1056,65<br />7. Dirnbach, Stmk, 1056,23<br />8. Tamsweg, Slzbg, 1055,74<br />9. Gaubitsch, NÖ, 1054,69<br />10. Auersbach/ Edelsbach, 1053,22<br />11. Adnet, Slzbg, 1052,17<br />12. Volders, Tirol, 1050,27<br />13. Oberdorf/PetersdorfII/Studenzen/Tiefernitz, Stmk, 1048,50<br />14. Edelstauden/Kleinfrannach, Manning, Stmk, 1047,63<br />15. Bad Mühllacken, OÖ, 1047,30<br /><br />Fotos: Kollinger, Fink, Meier, FF Winden-Windegg und FF Volders</p>]]></content:encoded>
			<category>ÖSTERREICH</category>
			
			<author>oswald@blaulicht.at</author>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 22:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HLM HERBERT KRENN IST WELTMEISTER!</title>
			<link>http://www.blaulicht.at/index.php?id=10&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2746</link>
			<description>Bei den Feuerwehrweltmeisterschaft ging Hauptlöschmeister Herbert Krenn von der Freiwilligen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dieser Bewerb ist auch der einzige sportliche Wettkampf wo es eine Gesamtwertung gibt, ansonsten werden immer nur die Alterswertungen gezählt.<br /><br />SCHILDERUNG DES WETTKÄMPFERS<br />Herbert Krenn: „Die Vorbereitung war sehr gut, ich fühlte mich ganz gut, habe mir aber leider bei meinem Abschlusstraining am Samstag in Daegu eine Zerrung zugezogen, die sich bis zum Wettkampftag nicht bessern wollte. Auch die äußeren Bedingungen schienen gut: So hätte ich am Mittwoch zu Mittag starten sollen, bewölkt, nur 34 Grad Celsius. Doch dann eine Zeitverschiebung um zwei Stunden und anschließend auch noch Wolkenbruch – weitere zwei Stunden Wartezeit. Zu guter letzt – Abbruch....“<br /><br />NÄCHSTER TAG<br />„Mein neuer Start: Donnertag um 10.30 Uhr ... Ich kam um 9.00 Uhr zum Wettkampfgelände, sah schon, dass der Bewerb voll im Gange war. Der Bewerb wurde nämlich schon um 8.00 Uhr, anstatt um 9.00 Uhr begonnen. Ich sollte sofort starten, konnte mir noch eine Aufwärmzeit rausholen...STRESSS. Das Thermometer zeigte in der Früh auch schon 38 Grad Celsius an. Es wird ein harter Bewerb.“<br /><br />GUTE ZEITEN<br />„Dann der Start.... meine Zeiten auf den Station waren super, war gleich bei den Leadern mit dabei, der Wombang Tower (120 m hoch) noch zu laufen, habe mir dort ja die Zerrung zugezogen, lief die 35 Stockwerke mit Respekt aber mit einem guten Tempo hoch..... geschafft; oben angekommen, müde aber erleichtert durchgehalten zu haben, ohne dass die Wade streikte. Jetzt wurde noch die Zeit zusammen gezählt 9.19 Minuten. <br />Die Alterwertung klar gewonnen: also wieder WELTMEISTER.&quot;<br /><br />GESAMT-VIERTER<br />In der Gesamtwertung erreichte HLM Herbert Krenn den 4. Rang, sozusagen die „Blechene“. Auf den Sieg fehlten nur wenige Sekunden. Krenn zeigte sich aber trotzdem zufrieden mit seiner Leistung – wieder ein Mal konnte er mit der Berufsfeuerwehrelite mithalten. <br />Herbert Krenn kehrt am Dienstag, den 31. August, nach Österreich zurück.</p>]]></content:encoded>
			<category>ÖSTERREICH</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DOPPELWELTMEISTER THOMAS ROSSMANN</title>
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			<description>Feuerwehrmann der Berufsfeuerwehr Graz holte sich in Südkorea gleich zwei Goldmedaillen!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei den Weltmeisterschaften der Feuerwehrmänner über die 5000 Meter und über die 10.000 Meter auf der Bahn gab es für Thomas Rossmann jeweils Gold.<br />Bei den World-Firefighter-Games, der Generalprobe für die Leichtathletik-WM 2011, in Südkorea vergoldete sich der Florianijünger von der Wache Dietrichsteinplatz gleich zwei Mal. Außerdem hatte er bei dieser Veranstaltung schon die Silbermedaille über die 5000 Meter auf der Straße abgeräumt.<br /><br />WÜRDIGER EMPFANG<br />Der frisch gebackene Doppel-Weltmeister wurde Samstagvormittag feierlich bei seiner Rückkehr am Grazer Flughafen empfangen. Neben Familie, Freunden und Kameraden der Berufsfeuerwehr Graz gratulierten Landesbranddirektor-Stellvertreter Gustav Scherz, Gemeinderat Johann Koroschetz, Katastrophenschutzreferent Helmut Nestler sowie Einsatzdirektor Ing. Heimo Krajnz zur ausgezeichneten Leistung bei der Feuerwehr WM in Südkorea, die von 18. bis 28. August 2010 in Daegu ausgetragen wurde. In einer Zeit von 15.24 Minuten über „5000 Meter auf der Bahn“ konnte er seine Mitstreiter auf die Plätze verweisen. Ebenso bei der „zehn Kilometer Distanz auf der Bahn“, welche er in 33.43 Minuten für sich entschied. Über „fünf Kilometer auf der Straße“ wurde der Topathlet Vizeweltmeister hinter seinem härtesten Wettkampfgegner Cosmin Moldovan aus Rumänien. <br /><br />ÜBERRASCHT<br />„Mein Ziel bei dieser WM war eine Medaille zu holen, dass es nun zwei WM Titel und eine Silbermedaille wurden, hätte ich nie gedacht. Die Freude darüber ist sehr groß“, so Thomas Rossmann auf seiner Homepage (<a href="http://www.thomasrossmann.at" target="_self" class="external-link-new-window" >www.thomasrossmann.at</a>). Sichtlich erschöpft konnte er nach einer langen Heimreise seine Familie und Freunde in die Arme schließen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Fotos: HLM Rieger (2x) Foto Fischer (1x)</p>]]></content:encoded>
			<category>ÖSTERREICH</category>
			
			<author>oswald@blaulicht.at</author>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FÜNF JAHRE DAUERKONFRONTATION</title>
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			<description>&quot;Spitze Feder&quot; aus der Printausgabe 8-2010!

Österreichs Feuerwehrleute genießen bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am anderen Ende dieser Tabelle liegen die heimischen Politiker hinter den Fußballern und Autoverkäufern abgeschlagen am letzten Platz der Beliebtheitsskala. Dies darf nicht verwundern. Denn wenn man bedenkt, was uns vor Wahlen alles versprochen wird und wie rasch diese Versprechen in den rhetorischen Schubladen unserer Volksvertreter nach dem erfolgten Votum wieder verschwinden, dann ist der Vertrauensschwund vorprogrammiert.<br /><br />VERKRUSTET UND ERSTARRT<br />Was den leidgeprüften Wählern aber vollends die Zornesröte ins Gesicht treibt, ist die Tatsache, dass der Wählerentscheid von praktisch allen politischen Parteien heutzutage kaum mehr akzeptiert wird. Dies führt dazu, dass aus fünf Monaten Wahlkampf, wie dies früher der Fall war, fünf Jahre Dauerwahlkampf<br />geworden sind, und zwar sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene. Sehr zum Schaden des Staates und seiner Bevölkerung, denn die Strukturen sind verkrustet und erstarrt. Notwenige Reformen werden verschoben – es geht nichts mehr weiter!<br /><br />FEUERWEHRWESEN ALS VORZEIGERESSORT<br />In der Steiermark stehen nun wieder Landtagswahlen an. Man blickt zurück und fragt sich, was in der abgelaufenen Legislaturperiode erreicht werden konnte. Betrachtet man den tagespolitischen Alltag, kommt man zum Schluss, dass nicht allzu viel weitergegangen ist. Ausnahme bildet darin das Feuerwehr- und Katastrophenschutzwesen, wo Landeshauptmann Mag. Franz Voves als zuständiger politischer Referent bewiesen hat, dass in einer Legislaturperiode viel erreicht werden kann. Das steirische Feuerwehrwesen hat er zusammen mit den Feuerwehrfunktionären umgekrempelt, sodass fast kein Stein auf dem anderen geblieben ist: Die finanzielle Selbstverwaltung des Feuerwehrwesens wurde ausgebaut, die Landesleitzentrale wurde in Angriff genommen und die Feuerwehrschule unter die Oberhoheit des Landesfeuerwehrverbandes gestellt. Vor allem durch die finanzielle Selbstverwaltung hängt das Feuerwehrwesen in der Steiermark nun nicht mehr so stark am Gängelband der Politik. Erreicht werden konnte dies nur durch die gute Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehrfunktionären und dem politischen Referenten.<br /><br />DAUERKONFRONTATION<br />Warum sind solche Erfolge nicht auch in anderen oder allen Bereichen möglich, fragt man sich unwillkürlich? Eine einzige Anwort wird hier zur Klärung dieser Frage wohl nicht ausreichen. Bei der Bevölkerung entsteht jedoch immer mehr der Eindruck, dass die Parteien mehr für sich als für das Land arbeiten und, wie die jüngsten Ereignisse um Schwarzkonten in Liechtenstein befürchten lassen, unseren<br />Staat als Selbstbedienungsladen ansehen. Politik und Verwaltung haben für die Bevölkerung da zu sein und nicht umgekehrt! Wahlergebnisse müssen daher von den Parteien endlich wieder akzeptiert werden. Niederlagen oder niedrige Wahlbeteiligung schönzureden ist eindeutig zu wenig. Alle Parteien wären daher gut beraten, sich Anleihen bei der Freiwilligen Feuerwehr zu nehmen. Dies würde nicht nur ihr Image verbessern sondern auch endlich im Land wieder etwas weiterbringen.</p>]]></content:encoded>
			<category>ÖSTERREICH</category>
			
			<author>oswald@blaulicht.at</author>
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JUGENDZELTLAGER IN STRASSBURG</title>
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			<description>3. Zeltlager der Feuerwehrjugend des Bezirkes St. Veit an der Glan</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vom Freitag, den 20. August 2010, bis Sonntag, den 22. August 2010, fand das 3. Feuerwehrjugendzeltlager Bezirkes St. Veit an der Glan in Straßburg statt.<br /><br />ANKUNFT<br />Am Freitagmorgen erfolgte die Ankunft der einzelnen Feuerwehrjugendgruppen am Eislaufplatzgelände in der Straßburger Schattseite. Vor der Begrüßung der Jugendgruppen und Ihrer Betreuer durch Kommandant OBI Friedrich Monai und Jugendbeauftragen OFM Richard Muster wurden die Zeltstadt aufgebaut. Nach dem Mittagessen folgten lustige Wettkämpfe, bei denen sich die Jugendlichen messen konnten. Danach wurde zur Abkühlung das Freibad Straßburg besucht. Den Gratiseintritt stellte dankenswerterweise die Stadtgemeinde Straßburg zur Verfügung.<br /><br />ERÖFFNUNG<br />Um 18.00 Uhr fand die offizielle Eröffnung des Bezirksfeuerwehrjugendzeltlagers durch Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Ing. Egon Kaiser statt. Begrüßt werden konnten die Bürgermeister Franz Pirolt und ÖR Ing. Siegfried Kampl sowie der Bezirkseinsatzstab St. Veit an der Glan. Nach erfolgter Begrüßung wurden die Sieger des nachmittäglichen Wettkampfes gekürt. Beim darauf folgenden Lagerfeuer konnten noch einige gemütliche Stunden verbracht werden.<br /><br />VIELVÄLTIGES PROGRAMM<br />Mit einer lautstarken Tagwache um 7.30 Uhr wurde der Samstag mit Morgensport begonnen. Nach der Körperpflege gab es ein kräftigendes Frühstück. Landtagsabgeordnete Wilma Warmuth, Bürgermeister Herbert Kuss und Bürgermeister Franz Pirolt nahmen am Frühstück teil und brachten mehrere Reindlinge für die Jugendlichen mit. &nbsp;<br />Frisch gestärkt brachen die Jugendlichen auf Einladung der Marktgemeinde Gurk zum Besuch des Zwergenparkes nach Gurk auf. Bevor der Rückmarsch ins Zeltlager angetreten wurde, wurden die Jugendlichen mit der Feldküche der Feuerwehr Straßburg verköstigt. Erhitzt in Straßburg angekommen wurde das Freibad aufgesucht. Um 20.30 Uhr wurde das Schloss Straßburg mit einem Fackelzug von den 125 Jugendlichen und deren Betreuer erobert.<br /><br />ABSCHLUSS<br />Den Abschluss des erlebnisreichen und sonnigen Wochenendes bildete ein Wortgottesdienst, welcher im Beisein von Bezirksfeuerwehrkurat Prof. Lic. theol. Hans-Joachim Freund abgehalten wurde. Im Anschluss wurden die Jugendgruppen durch Kommandant OBI Friedrich Monai, Abschnittsfeuerwehrkommandant ABI Johann Schöffmann und Bürgermeister Franz Pirolt verabschiedet. Diese dankten allen Helfern für die tolle Durchführung des Zeltlagers und den Jugendlichen für die Disziplin. </p>]]></content:encoded>
			<category>KÄRNTEN</category>
			
			<author>oswald@blaulicht.at</author>
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 19:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2-TAGES-ÜBUNG DER FEUERWEHRJUGEND HÖRMSDORF</title>
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			<description>Am 14. August 2010 startete die diesjährige Zwei-Tages-Übung der Feuerwehrjugend Hörmsdorf. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Um 07.00 Uhr trafen sich die 14 Kameradinnen und Kameraden, darunter die sechs Jugendlichen, im Rüsthaus. Kurz nach der Übernahme der Fahrzeuge durch die Löschgruppen kam es auch bereits zum ersten Einsatz. <br /><br />GEBÄUDEBRAND<br />Ein Gebäudebrand in Hörmsdorf war die Übungsannahme. Dabei wurde vom TLF eine Löschleitung vorgenommen, von der KLF Gruppe in der nahegelegenen Saggau angesaugt und in weiterer Folge ebenfalls eine Löschleitung vorgenommen.<br />Im Anschluss an die Übung gab es eine Schulung durch OBI Hans Jürgen Ferlitsch, die sich mit Gefahrguteinsätzen, in diesem Zusammenhang insbesondere mit der GAMS-Regel beschäftigte. Mit Ende des ersten Teils der Schulung kam es auch gleich zum nächsten Übungseinsatz.<br /><br />UNTER TRAKTOR EINGEKLEMMT<br />Eine unter einem Traktor eingeklemmte Person war diesmal die Übungsannahme. Während hier die Gruppe des TLF die Betreuung der Verletzten vornahm, bereitete die KLF Gruppe die technische Menschenrettung mittels Hebekissen vor. Dieser Übungseinsatz stellte auch die aktiven Kameraden vor eine Herausforderung. Ein erster Rettungsversuch scheiterte, da die Hebekissen nicht richtig angesetzt werden konnten, in weiterer Folge wurde das Fahrzeug mit der Seilwinde des KLF gesichert und der Traktor wurde mit den Hebekissen gehoben. Im Anschluss wurde das Fahrzeug mit dem KLF geborgen.<br />Nach dem anschließenden Mittagessen wurde die Schulung fortgesetzt. Thema diesmal waren die Gefahren an der Einsatzstelle, beleuchtet anhand der 4A-C-4E-Regel.<br /><br />ÖLBEHÄLTER LECK<br />Kurz vor Ende dieser Schulung dann bereits der nächste Übungseinsatz. Ein Ölbehälter in Hörmsdorf war Leck geschlagen. Die Einsatzkräfte fingen das auslaufende Heizöl sofort mit Behältern auf. In weiterer Folge wurde das Loch mit einer Gummiplatte abgedeckt und mit Zurrgurten und einem Hebekissen gesichert, sodass der Austritt so gut wie gestoppt werden konnte, um in einem Ernstfall hinzuzuziehenden Spezialkräften des Ölstützpunktes das Umpumpen der Flüssigkeit zu ermöglichen. Anschließend wurde mit einer Plane noch ein behelfsmäßiger Auffangbehälter gebaut, um austretende Restmengen vor dem Eindringen in das Erdreich zu hindern.<br />Zeitgleich baute TLF Hörmsdorf in der Saggau flussabwärts mittels mit Luft gefüllten C-Schläuchen behelfsmäßige Ölsperren auf, um eventuell in den Fluss gelangtes Öl abzufangen und zu binden.<br /><br />TECHNISCHEN HILFELEISTUNG<br />Nur wenig später nach dem Gefahrguteinsatz wurden unsere Jugendlichen zu einer weiteren technischen Hilfeleistung gerufen. Eine Person, die sich aus der Wohnung auf den Balkon ausgesperrt hatte, musste über die Leiter gerettet werden.<br />Den Abend ging man etwas gemütlicher an. Da das Wetter nicht ideal war, wurde leider nichts aus dem geplanten Volleyballspielen auf der Sportanlage der Gemeinde Pitschgau.<br />Während sich die Jugendlichen daher als „Singstars“ übten, bruzelten am Rüsthausvorplatz bereits die Koteletts für das Abendessen auf dem Griller.<br />Da der Jungfeuerwehrmann Martin Struz an diesem Tag auch seinen 13. Geburtstag feierte, wurde ihm natürlich gratuliert und auch Geschenke überreicht. Im Anschluss wurde bei Kaffee und Kuchen gefeiert, bevor es um 22.00 Uhr zur Nachtruhe ging.<br /><br />FEHLALARM<br />Das erste Mal wurde die Nachtruhe gegen 23.00 Uhr unterbrochen. Ein Brandverdacht in Hörmsdorf bei einem abgelegenen Haus wurde gemeldet. Beim Eintreffen stellte sich dieser als Scheinwerfer eines PKWs heraus.<br /><br />SCHNITTGUT IN BRAND<br />Gegen 00.00 Uhr wurde die Nachtruhe erneut unterbrochen, diesmal galt es den Brand eines Staudenhaufens in Feisternitz zu bekämpfen. Die TLF Gruppe nahm hier die Absicherung und die Ausleuchtung der Einsatzstelle, sowie ein C-Rohr vor. Von der KLF Gruppe wurde eine rund 100 Meter lange Zubringleitung von einem Hydranten gelegt und in weiterer Folge ein zweites C-Rohr vorgenommen. So konnte der Brand innerhalb kürzester Zeit gelöscht werden. Kurz nach ein Uhr war man wieder einsatzbereit.<br /><br />TIERRETTUNG<br />Um 06.00 Uhr hätte eigentlich Tagwache sein sollen, dies wurde aufgrund einer Tierrettung, welche gegen 05.30 Uhr alarmiert wurde, etwas vorverlegt. Ein Hund hatte sich in ein Rohr verkrochen und war dort steckengeblieben. Bei widrigen Wetterbedingungen konnte das Tier trotzdem erfolgreich befreit werden. Anschließend ging es zum verdienten Frühstück.<br />Nach dem Frühstück wurde eine Schulung für den bevorstehenden Wissenstest und das Wissenstestspiel durchgeführt.<br /><br />GEFAHRGUTEINSATZ<br />Unterbrochen wurde die Schulung gegen 09.30 Uhr durch den nächsten Übungseinsatz. Gemeldet wurde ein von einem Transporter verlorenes Fass, welches rauchte. Durch den Einsatzleiter wurde festgestellt, dass es sich um einen Stoff mit der UN-Nummer 1758 handelt und die erforderlichen Absperrmaßnahmen und die Evakuierung eines benachbarten Hauses veranlasst, sowie die Bereitstellung eventuell notwendiger Löschmittel.<br />Danach wurde über die weitere Vorgehensweise durch den zuständigen Gefahrgutstützpunkt gesprochen.<br />Das restliche Vormittagsprogramm bildete ein motorisierter Orientierungsmarsch. Drei Gruppen mit jeweils einem Einsatzfahrzeug mussten aufgrund einer Wegbeschreibung eine vorgegebene Wegstrecke abfahren und hatten dabei verschiedene Aufgaben, wie z.B. Höhen- und Flächenschätzungen zu absolvieren und diese an die Übungsleitstelle per Funk durchgeben.<br /><br />UMGANG MIT DEM FEUERWEHRFUNK<br />Nach dem Mittagessen gab es eine Funkschulung durch Jugendbeauftragte LM Kathrin Kribernegg. Dabei wurden den Jugendlichen die Grundbegriffe und der Umgang mit dem Feuerwehrfunk beigebracht.<br />Eine letzte geplante Übung musste aufgrund eines Unfalles der ausführenden Feuerwehrkameradin abgesagt werden, wir wünschen Ihr an dieser Stelle gute Besserung!<br />Gegen 16.00 Uhr fand dann, nach Reinigung des Rüsthauses und der Fahrzeuge, die Schlusskundgebung statt, zu der sich auch Kommandant, HBI Gerhard Reiterer, einfand.</p>]]></content:encoded>
			<category>BFV DEUTSCHLANDSBERG</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ABSCHNITTSLEISTUNGSBEWERB IN TREFFELSDORF</title>
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			<description>Die FF-Treffelsdorf (Gemeinde Frauenstein) veranstaltete am Samstag, 24. Juli auf ihrem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Acht Gruppen aus dem Bezirk und eine Gastgruppe der FF-Puch hatten am Bewerb teilgenommen. Bei idealem Wetter, hatte es am Vortag noch +35 Grad Celsius, konnte der Bewerb, der auch zum Bezirkscup zählt, unfallfrei abgewickelt werden.<br />Das Bewerterteam unter Bewerbsleiter AFK Grilz Wolfgang meisterte den Bewerb souverän, die von den angetretenen Gruppen gezeigten Leistungen konnten sich sehen lassen.<br /><br />WERTUNG<br />Die Gastgruppe der FF Puch war an diesem Tag nicht zu schlagen, sie gewann mit 349,0 Punkten. Die Wertung des Abschnittes gewann die FF Straßburg 1 mit 346,8 Punkten, gefolgt von Winklern-Hausdorf mit 345,9 und der jungen Gruppe der FF-Treffelsdorf mit 342,8 Punkten.<br />Diese Wertung wird für die Gesamtwertung des Bezirkscup einbezogen.<br /><br />SIEGEREHRUNG<br />Die Siegerehrung wurde vor dem Rüsthaus vorgenommen, zu der BI Simon Remschnig die teilnehmenden Gruppen antreten lies. Zu den guten Leistungen gratulierten AFK Wolfgang Grilz, Bürgermeister Karl Berger und Hausherr Kdt. HBI Klaus Ertl.<br />In seinem Schlusswort bedankte sich Kdt. Ertl bei allen, die dazu beigetragen hatten, dass dieser Bewerb wiederum so erfolgreich abgewickelt werden konnte. Besonders bedankte er sich namentlich bei allen Spendern, die mit ihrer Unterstützung es ermöglicht hatten, dass der Mitte April von der Wehr in Eigenregie und mit Eigenfinanzierung begonnene Zubau so rasch verwirklicht werden konnte. Mit diesem Zubau ging ein lang gehegter Wunsch der Wehr in Erfüllung. Es wurde Platz geschaffen für einen Heizraum mit einer Pelletsheizungsanlage, zwei weitere Toiletten, eine Stiefelwaschgelegenheit sowie ein zusätzlicher Garagenraum. Der Einbau der Heizungsanlage wurde von der Gemeinde Frauenstein finanziert.</p>]]></content:encoded>
			<category>KÄRNTEN</category>
			
			<author>oswald@blaulicht.at</author>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 10:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FF ST. PETER: 1. SEIFENKISTENRENNEN</title>
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			<description>1. Seifenkistenrennen der Feuerwehr St. Peter im Sulmtal im „Monte Carlo der Weststeiermark“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Optimales Wetter, spannende Duelle um die Stockerlplätze und jede Menge Spaß für Fahrer und Zuschauer bot das 1. Seifenkistenrennen der Freiwilligen Feuerwehr St. Peter im Sulmtal, ausgetragen auf einer 1500 Meter langen Strecke im Ortsbereich von St. Peter mit dem Zieleinlauf vor dem Feuerwehrhaus. Dabei erreichten die 22 Teilnehmer auf der selektiven und anspruchsvollen Strecke Top Speeds bis knapp an die 70 km/h. <br /><br />HIGH SPEED<br />Bei der offiziellen Geschwindigkeitsmessung nach der Schlüsselstelle „Franzl Stubn S“ erreichte Werner Achatz mit seinem „Street Fighter“ immerhin noch rasante 49 Stundenkilometer. Das Team Alpha der Achatz Familien fuhr sowohl bei den Damen als auch bei den Herren allen auf und davon und ließ die ehrgeizige Konkurrenz sprichwörtlich in den Auspuff schauen, obwohl die motorlosen Kisten gar keinen Auspuff haben. Während die einen nur so sprühten vor sportlichem Ehrgeiz, freuten sich die anderen, dass es bei der technischen Abnahme für ihre „heiße“ Kiste grünes Licht gegeben hatte. Damit war für sie der Weg frei für die späteren Spaßdarbietungen. Trotzdem gehörte schon eine Portion Wagemut dazu, sich etwa mit einem Flugzeug (Air Hebalm) durch das „Monte Carlo der Weststeiermark“ hinab zu wagen. Knapp 800 Zuschauer sorgten entlang der Strecke für tolle Stimmung und Streckenkontrolleur Oskar Strametz mit seinem Pace Quad hatte von der ersten Minute an alles im Griff. Auch die zahlreichen Helfer mit den Organisatoren Werner Achatz und Andreas Neuhard über die Streckenposten, der Tontechnik bis hin zur Zeitnehmung des Schiklubs St. Peter i. Sulmtal machten routiniert ihren Job.<br /><br />GUTE ORGANISATION<br />Beschäftigungslos dagegen die RK Bereitschaft. Und das freute besonders HBI Oskar Strametz von der FF St. Peter, dass die Veranstaltung unfallfrei und reibungslos verlief und alle so toll mitmachten.<br />Am Mikrofon war mit Hary Reinisch ein Mann am Werkeln, der nicht nur die zahlreichen Sponsoren ins rechte Licht setzte sondern auch interessante Details zu den Seifenkisten bekannt gab. In den Pausen sorgten die Rennrodler vom Wintersportklub St. Nikolai mit ihren Rennrodeln und der Freizeitklub Edelstauden mit ihren bis zu 140 PS starken Rennkarts für waghalsige Einlagen auf der Strecke. Originell auch der Transport der Seifenkisten zum Start. Dies bewerkstelligte der &quot;Steirische Alteisen Stammtisch&quot; mit seinen Oldtimer Traktoren. Bei der Siegerehrung, die HBI Oskar Strametz zusammen mit Bürgermeister Alois Painsi vornahm, zeigte sich dieser angetan vom organisatorisch reibungslosen Ablauf und von den gezeigten Leistungen. Alle Teilnehmer erhielten tolle Pokale, Warenpreise und Geschenkskörbe, gefüllt mit Köstlichkeiten aus der Region. Die nachfolgenden&nbsp; Sektduschen standen denen der Formel-1 Piloten um nichts nach.<br /><br />ERGEBNISSE <br />Die Jugendwertung gewann Patrik Ettl vor Christoph Steiner, bei den Damen siegte Roswitha Achatz vor Bianca Achatz und Roswitha Steiner. In der allgemeinen Klasse lautete die Reihung Alfred vor Thomas und Werner Achatz. Den Designerpreis für die originellste Seifenkiste sicherten sich die Brüder Mario und Rene Theissl aus Schwanberg&nbsp; mit ihrem Bently Caprio GT, eine komplett aus Holz gefertigte Kiste, welche als Besonderheit für die Bergfahrt einen Motor eingebaut bekam.</p>
<p class="bodytext">Fotos: Herbert Krainer</p>]]></content:encoded>
			<category>BFV DEUTSCHLANDSBERG</category>
			
			<author>redaktion@blaulicht.at</author>
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 20:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STARKE LEISTUNG DER FEUERWEHRJUGEND DER FF KAPFENBERG-DIEMLACH</title>
			<link>http://www.blaulicht.at/index.php?id=10&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2739</link>
			<description>Dezeit hat die FF Kapfenberg-Diemlach vier Jugendfeuermitglieder. Neben den Montagsübungen mit den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dies hatte sich bezahlt gemacht. Beim Bezirksfeuerwehr-Jugendleistungsbewerb konnte die Gruppe der FF Kapfenberg-Diemlach mit JFM Raphael Stacho und JFM Patrik Weisz den hervorragenden zweiten Platz erreichen. Beim Landesfeuerwehrjugendleistungsbewerb der zwei Wochen später stattfand erhielten die Diemlacher „Florianijünger“ das begehrte Leistungsabzeichen in Bronze. <br /><br />GRATULATION<br />Die FF Kapfenberg-Diemlach gratuliert seinem Nachwuchs zu dieser Leistung und wünscht noch viel Freude bei der FF Diemlach.</p>]]></content:encoded>
			<category>BFV BRUCK</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 13:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DIE „HÄRTESTEN FEUERWEHRMÄNNER“ IM ORF!</title>
			<link>http://www.blaulicht.at/index.php?id=10&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2738</link>
			<description>Am Montag, den 26. Juli 2010 bei „THEMA“, um 21.05 Uhr in ORF 2  zu sehen: Ein Bericht über den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dieser Wettkampf wurde bei der Interschutz 2010 beim &quot;“Roten Hahn“ in Leipzig ausgetragen. Bei diesem Beitrag wird der amtierende Weltmeister also der härteste Feuerwehrmann der Welt, HLM Herbert Krenn und sein Neffe LM Thomas Krenn, beide von der Freiwilligen Feuerwehr Heiligenkreuz am Waasen, näher beleuchtet.<br />Weitere Infos zu diesen Bewerben werden ab Montag auf der neu überarbeiteten Homepage auf&nbsp; <a href="http://www.firegames.at" target="_self" class="external-link-new-window" >www.firegames.at</a> zu finden sein.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>ÖSTERREICH</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 03:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÜBUNGSSZENARIO: HORROR IM GLEINALMTUNNEL</title>
			<link>http://www.blaulicht.at/index.php?id=10&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2736</link>
			<description>Mittwoch Abend, den 7. Juli 2010, kracht im Gleinalmtunnel ein Reisebus gegen einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rund 40 „Verletzte“ waren in den Fahrzeugen eingeklemmt oder irrten im Unfallbereich geschockt umher. Unter schwierigsten Bedingungen – der Tunnel war an der Unfallstelle so stark verraucht, dass man seine eigene Hand nicht sehen konnte – kämpften sich die Hilfskräfte mit schwerem Atemschutz zum Unfallort vor. Mit zwei Schaumrohren wurde der Brand eingedämmt, die ersten Verletzten gerettet, aus dem Qualm gebracht und dem Roten Kreuz übergeben. Auch die Ladung des Gefahrguttransporters wurde von den Profis der Feuerwehr Göss unter die Lupe genommen.<br><br>SÜDLICHER EINSATZBEREICH<br>Beim Verkehrsunfall im südlichen Teil des Gleinalmtunnels begann gleichzeitig die Rettung der Verletzten mit Hilfe von Bergescheren. Auch hier wurden die Unfallopfer von Feuerwehrsanitätern erstversorgt, beruhigt und danach dem Roten Kreuz übergeben.<br><br>NÖRDLICHER EINATZBEREICH<br>Vor dem nördlichen Tunnelportal standen das Einsatzleitfahrzeug, ein Atemschutzstützpunkt zur Flaschenbefüllung und weitere Feuerwehren in Bereitschaft. Auch das Rote Kreuz baute hier einen Versorgungspunkt auf.<br>Für alle teilnehmenden „Unfallopfer“ sowie Einsatzkräfte lag diese Übung diesmal im Grenzbereich und obwohl die Rettungskette fast reibungslos funktionierte, kann man nur hoffen, dass dieses Szenario nie eintritt.<br><br>FUNKVERBINDUNG<br>Schwierigkeiten gab es in der Funkverbindung. So konnten die Einsätzkräfte im Tunnel nicht das Nordportal erreichen. Ein großes Manko ist auch das Fehlen einer Semiduplex-Leitung für den 70 cm Funk. Die Ateschutzgeräteträger und die Träger von Schutzanzügen im Tunnel hatten untereinander keine Funkverbindung. Das hat im Einsatzfall zur Folge, dass sich die Einsätzkräfte im Tunnel nicht gegenseitig warnen können, was daher für das Leben der eingesetzten Feuerwehrkräfte von größter Gefahr ist. Das BMVIT als Ausfsichtsbehörde ist hier gefordert, diesen eklatenaten Mangel beheben zu lassen, damit die Sicherheit gerade jetzt im Urlaubsverkehr gegeben ist.<br><br>ÜBUNGSBEOBACHTER<br>Als Übungsbeobachter fungierten neben den Einsatzleitern von Feuerwehr, Rettung und Polizei auch Beamte der ASFINAG und Bezirkshauptmannschaft. </p>]]></content:encoded>
			<category>BFV LEOBEN</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 11:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LANDESFEUERWEHRTAG 2010: FINANZIERUNG DER FEUERWEHREN WIRD IMMER PROBLEMATISCHER</title>
			<link>http://www.blaulicht.at/index.php?id=10&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2731</link>
			<description>Ein Großteil der Fahrzeuge sei älter als die Feuerwehrmitglieder, die sie bedienen – diese...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Situation sei dramatisch, so der steirischen Landesfeuerwehrkommandant, LBD Albert Kern bei der Delegiertensitzung des Landesfeuerwehrtages 2010, am 26. Juni. <br /><br />KOSTEN STEIGEN – FINANZMITTEL STAGNIEREN<br />Die Florianijünger müssten jetzt schon etwa die Hälfte der laufenden Kosten aus der eigenen Tasche zahlen. Und da die Einsatzstatistik weiter steil nach oben zeigt, würden natürlich auch die Kosten ansteigen. Und obwohl die Gemeinden laut Feuerwehrgesetz für den laufenden Betrieb verpflichtet wären, würden die Finanzmittel schon seit Jahren stagnieren. LBD Kern ermahnte die Gemeinden, trotz der finanziell angespannten Finanzsituation zu ihrer Verantwortung zu stehen.&nbsp; „ Ein Großteil der Fahrzeuge ist schon älter als die Feuerwehrmitglieder, die sie bedienen“, so der Landesfeuerwehrkommandant.<br /><br />LH-STV. HERMANN SCHÜTZENHÖFER<br />Die Finanzlage sei ernst, meinte LH-Stv. Hermann Schützenhöfer in seiner Rede, denn die Einnahmensituation des Landes sei dramatisch eingebrochen. Man könne nichts versprechen, so lange es mit der Wirtschaft nicht bergauf gehe. Er wisse aber was man an den heimischen Feuerwehren habe – es sei die edelste Form der Nächstenliebe.<br /><br />STELLUNGNAHME VON LH FRANZ VOVES<br />Auch Landeshauptmann Mag. Franz Voves verwies auch die erste Finanzlage, meinte aber, man werde das Freiwilligensystem nicht aus Spiel setzen. Auch künftig werde man finanzielle Anstrengungen im Bereich des Möglichen <br />unternehmen, um die Finanzierung der Feuerwehren sicher zu stellen. Der steirische Feuerwehrreferent zeichnete anschließend eine Bilanz der letzten fünf Jahre und verwies auf beachtliche Leistungen, die man zusammen mit dem Landesfeuerwehrverband Steiermark erreicht habe. So sei die Feuerwehr und Zivilschutzschule Steiermark unter die Hoheit des LFV Steiermark gestellt worden. Weiters sei die finanzielle Selbständigkeit des LFV durch die komplette Selbstverwaltung weiter ausgebaut worden. Mit dem „Florian Steiermark“ in Lebring erhalte das steirische Feuerwehrwesen seine eigene Leitzentrale – ebenfalls unter der Hoheit des LFV Steiermark. Weiters sei ein Unterstützungsfond für kleine und finanzschwache Feuerwehren eingerichtet worden. Mag. Voves unternahm auch einen Ausblick in die Zukunft: So soll im Zuge der Errichtung des „Florian Steiermark“ auch ein digitales Funksystem eingeführt werden. Dies ermögliche komplett neue Möglichkeiten am Sektor der Kommunikation.<br />Auf Grund der künftigen Entwicklung der Bevölkerungsstrukturen – Stichwort Zuzug in die Ballungszentren“ – werde man neue Konzepte für Bevölkerungsarme Landstriche überlegen müssen. Auch bei der Selbstverantwortung der Bevölkerung werde man künftig verstärkt Aufklärungsarbeit leisten müssen. Hier sei das Land Steiermark gemeinsam mit dem LFV Steiermark gefordert.<br />Nahezu 27 Millionen Einsatz- und Arbeitsstunden wurden – so Mag. Voves – während der letzten fünf Jahre von den rund 50.000 Feuerwehrmitgliedern in der Steiermark geleistet. „Dafür möchte ich Ihnen allen herzlich danken.“ <br /><br />AUSZEICHNUNGEN<br />Im Rahmen der Delegiertensitzung wurden auch verdiente Feuerwehroffiziere ausgezeichnet:<br />Mit dem „Verdienstzeichen Stufe I des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes“ wurden OBR Alois Rieger und OBR Friedrich Quinz geehrt.<br />Das „Große Silberne Ehrenzeichen mit dem Stern des LFV Steiermark“ erhielt LFR Erich Strohhäussl. Mir dem „Großen Goldenen Verdienstzeichen des LFV Steiermark“ wurde BR Johann Preihs ausgezeichnet. OBR Reinhard Leichtfried und OBR Josef Haberl wurden mit dem „Großen Silbernen Verdienstzeichen des LFV Steiermark geehrt.&nbsp; Landesfeuerwehrinspektor BFR Michael Miggitsch erhielt das „Verdienstzeichen Stufe I des LFV Steiermark“.<br />OBR Josef Haberl und HR Dr. Kurt Kalcher erhielten anlässlich ihres 60. Geburtstages jeweils ein Ehrengeschenk.<br /><br />LANDESFEUERWEHR-LEISTUNGSBEWERB<br />Im Zuge des 126. Landesfeuerwehrtages fand auch der 46. Landesfeuerwehr-Leistungsbewerb statt.<br />Mehr als 300 Bewerbsgruppen gingen in St. Margarethen an der Raab an den Start. Ziel war es, in den Disziplinen Bronze A und B sowie Silber A und B die begehrten Leistungsabzeichen zu ergattern und einen Platz unter den Besten Gruppen zu erzielen. Die besten Gruppen erzielten beim Löschangriff Zeiten knapp über 30 Sekunden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br />ERGEBNISSE LANDESBEWERB:<br /><br />Bronze A<br />1.Platz: FF Falkenstein 1, Weiz <br />2.Platz: FF Baumgarten, Hartberg<br />3.Platz: Feiting, Leibnitz<br />&nbsp;<br />Bronze B<br />1.Platz: Hirzenriegl 2, Feldbach<br />2.Platz: Pusterwald 1, Judenburg<br />3.Platz: Falkenstein 2, Weiz<br />&nbsp;<br />Silber A<br />1.Platz: Schäffern 1, Hartberg<br />2.Platz:Götzendorf, Hartberg<br />3. Platz: Falkenstein 1,Weiz<br />&nbsp;<br />Silber B -mit Alterspunkten<br />1.Platz: Hirzenriegl 2,Feldbach<br />2.Platz: Pusterwald 1, Judenburg<br />3.Platz: St. Ilgen, Bruck/Mur<br /><br /><br />PARALLELBEWERB<br /><br />Bronze A<br />1. Platz: Feiting, Leibnitz<br />2. Platz: Schäffern, Hartberg<br />3.Platz: St.Nikolai im Sausal, Leibnitz<br />&nbsp;<br />Silber A<br />1. Platz: Floing, Weiz<br />2. Platz: Großhartmannsdorf, Fürstenfeld<br />3. Platz: St. Nikolai im Sausal, Leibnitz<br /><br />Bronze B<br />1. Platz: Hirzenriegl 2, FB<br />2. Platz: Pusterwald, Judenburg<br />3.Platz: Falkenstein 2,Weiz</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Fotos: Oswald</p>]]></content:encoded>
			<category>STEIERMARK</category>
			
			<author>oswald@blaulicht.at</author>
			<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 21:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TENNENGAU: NEUE TELESKOPMASTBÜHNE</title>
			<link>http://www.blaulicht.at/index.php?id=10&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2730</link>
			<description>Neue Teleskopmastbühne für drei Gemeinden in Dienst gestellt. Das Gerät wird künftig für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Am Samstag, den 29. Mai, fand am Abend die Florianifeier der Feuerwehr Golling statt. Trotz des schlechten Wetters gab es genug Grund zu feiern: Anlässlich des Festes wurde eine neue Teleskopmastbühne mit der Bezeichnung &quot;TB 23-12&quot; mit einer Rettungshöhe von insgesamt 32 Metern gesegnet und in Dienst gestellt. Das neue Gerät ersetzt damit eine 24 Jahre alte Drehleiter. Als Ehrengäste waren unter anderem LH Mag. Gabi Burgstaller, Bezirkshauptmann Dr. Klaus Aigner, Landesfeuerwehrkommandant LBD Leo Winter sowie die Bürgermeister und Ortsfeuerwehrkommandanten der finanzierenden Gemeinden Golling, Kuchl und Scheffau anwesend. Der Kostenpunkt des neuen Fahrzeuges liegt bei rund 680.000,- Euro und wurde durch Mittel des Landesfeuerwehrverbandes und der drei Gemeinden Golling, Kuchl und Scheffau finanziert. Stationiert wird das neue Fahrzeug, wie auch bereits die alte Drehleiter, bei der Feuerwehr Golling.<br /><br />NOTWENDIGE NEUANSCHAFFUNG<br />In seiner Ansprache wies der Gollinger Ortsfeuerwehrkommandant HBI Peter Schluet auf die zahlreichen Einsatz- und Rettungsmöglichkeiten des neuen Hubrettungsfahrzeuges hin und unterstrich die Notwendigkeit dieser Teleskopbühne für die Sicherheit der Bewohner der drei Gemeinden. Damit steht der Feuerwehr im Tennengau ein topmodernes Rettungs- und Arbeitsgerät zur optimalen Hilfeleistung zur Verfügung. Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller und LFK LBD Leo Winter zeigten sich von der Leistungsstärke der Feuerwehr Golling mit ihren 160 Mitgliedern beeindruckt und unterstrichen die Wichtigkeit eines guten Ausrüstungsstandes der Salzburger Feuerwehren. &quot;Die Feuerwehren sind ein Garant für den hohen Sicherheitsstandard im Bundsland Salzburg&quot;, so LH Mag. Gabi Burgstaller.<br /><br />30 JAHRE FEUERWEHRJUGEND<br />Große Freude bei den über 200 Gästen, darunter 110 Mann der FF Golling und zehn Mitgliedern der Feuerwehrjugend, die zu diesem großen Florianifest ausgerückt waren, und dieses Fahrzeug in Dienst stellen konnten. Die Feuerwehrjugend Golling, die seit 30 Jahren besteht, rückte zu diesem Festtag auch erstmals in Ihren neuen Uniformen aus - die &quot;coolen Kids&quot; präsentierten sich stolz im neuen &quot;sandgelben Look&quot;, der in Zukunft bei Salzburgs Feuerwehren Einzug halten wird. Abschließend wurden noch neue Mitglieder angelobt sowie befördert und verdiente Mitglieder ausgezeichnet.<br /><br />STOLZE BILANZ<br />Im Jahr 2009 leistete die Feuerwehr Golling insgesamt 186 Einsätze und 13.724 Gesamtstunden. Die Feuerwehr Golling verfügt über 160 freiwillige Mitglieder, ist für die Sicherheit von über 4000 Einwohnern sowie Gästen und Durchreisenden auf 30 Autobahnkilometern, sechs Tunnelanlagen, die Westbahnstrecke und zwei Gewässern zuständig. So zählen größtenteils technische Einsätze – oft auch in den Tunnelanlagen der A10 Tauernautobahn – zum Einsatzschwerpunkt. Es stehen acht Einsatzfahrzeuge, drei Boote sowie fünf Anhänger zur optimalen Hilfeleistung, auch überörtlich, zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Fotos: FF Golling</p>]]></content:encoded>
			<category>SALZBURG</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 23:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MODERNES COACHING FÜR FF ALTHOFEN</title>
			<link>http://www.blaulicht.at/index.php?id=10&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2729</link>
			<description>Moderne Trainingsmethoden aus Sport &amp; Management halten auch in der Feuerwehr Einzug</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Althofen hatte kürzlich Gelegenheit an einem Mental- und Outdoortraining, Erfahrungslernen also, wie es sonst vor allem für Leistungssportler und Spitzenmanager angeboten wird, aktiv teil zu nehmen. Gemeinsam mit Mentaltrainer Franz Milkovits von „mental energy“ wurde ein zweitägiges Training eigens für und mit den Feuerwehrleuten gestaltet, das auf die besonderen Bedürfnisse von freiwilligen Organisationen Rücksicht nehmen sollte.<br /><br />PROFESSIONALITÄT<br />Ähnlich wie im Beruf auch, ist es mittlerweile auch bei den Freiwilligen Feuerwehren wichtig, professionell an die gestellten Herausforderungen heranzugehen, sich dabei gleichzeitig auf die Kameraden, sein Team also, verlassen zu können, entsprechendes Know-How mit Vertrauen und Professionalität zu verbinden. Nur so ist es möglich Höchstleistungen zum Wohle der Mitmenschen im Einsatzfalle zu erbringen.<br /><br />MENTALTRAINING<br />Ganz in diesem Sinne wurde deshalb beim Mentaltraining der Schwerpunkt vorerst auf die Ausbildung mentaler Stärke zum Zwecke der Stärkung der Selbstkompetenz sowie der Steigerung der Konzentrations- und Leistungsfähigkeit gelegt, um so besser auf schwierige Situationen im Einsatz&nbsp; reagieren zu können. Das geistige Potential jedes einzelnen Teilnehmers sollte entsprechend entwickelt und nutzbar gemacht werden.<br /><br />PERSÖNLICHKEITSUNTERSCHIEDE<br />In weiterer Folge wurde der Schwerpunkt auf das Erkennen und Verstehen von Persönlichkeitsunterschieden gelegt, nicht zuletzt als Vorbereitung für die Team- und Gruppenübungen, die für den zweiten Tag im Rahmen des Outdoor-Trainings geplant waren. Persönlichkeitsmerkmale mittels DISG-Test brachten teils erstaunliche Ergebnisse und waren noch Anlass für lange Diskussionen.<br /><br />OUTDOOR-TAG<br />Vertrauen, Kooperation und Problemlösungen im Team zu erfahren, gruppendynamische Wirkungen in sich aufzunehmen und für die gestellten Aufgaben zu nutzen, das waren die Ziele des Outdoor-Tages. Wie bei der Freiwilligen Feuerwehr nicht anders zu erwarten, wurden alle Übungen mit vollem Elan und entsprechendem Enthusiasmus recht kreativ erledigt: Egal ob es darum ging eine Rettungskette zu bilden, Verletzte über Säurebecken zu transportieren oder auf einem Balken zu balancieren, es war eine großartige Teamerfahrung. Natürlich wurde auch versucht, latent vorhandene Konfliktthemen aus der Feuerwehr ganz offen zu diskutieren, was im Lichte der positiven Erfahrungen in der natürlichen Umgebung ganz ohne überschießende Emotionen möglich wurde. Toll auch der Versuch Jung und Alt in diese Diskussion mit einzubinden.<br /><br />GEMEINSAMER ERFOLG<br />Der krönende Abschluss des langen Outdoor-Geschehens jedoch, neben der gemeinsamen Kraftjause, die von der Fam. Krapinger vlg. Oberfercher hervorragend vorbereitet und serviert wurde, war jedoch die Suche nach einer sicheren Verbindung zwischen den Bäumen, damit alle Feuerwehrmänner und eine -frau letztlich das gute Gefühl des gemeinsamen Erfolges mit nach Hause nehmen konnten. Zwei Tage, die einfach Spannung, gute Laune und das gute Gefühl, gemeinsam um ein Vielfaches stärker zu sein, wieder ins Bewusstsein brachten.</p>]]></content:encoded>
			<category>KÄRNTEN</category>
			
			<author>HV Mag. Wolfgang Leitner</author>
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 08:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NEUES KRFBA FÜR ARNFELS</title>
			<link>http://www.blaulicht.at/index.php?id=10&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2728</link>
			<description>Segnung des neuen Kleinrüstfahrzeuges mit Bergeausrüstung und Allrad.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei herrlichem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen wurde am Sonntag, dem 06. Juni 2010, in Anwesenheit von zahlreichen Ehrengästen, Gastfeuerwehren und Besuchern ein neues Einsatzfahrzeug seiner Bestimmung übergeben.<br /><br />ERSATZANSCHAFFUNG<br />Im Mai 1981 wurde das alte KLF gesegnet, 29 Jahre später konnte nun der Nachfolger, ein IVECO Daily mit 176 PS, 7.600kg max. Gesamtgewicht, einem hydraulischen Rettungsgerät, einem Stromerzeuger, einem pneumatischen Lichtmast mit 4 x 1000 Watt, einer Hochdrucklöschanlage des Typs OERTZEN HDL 250 und 100m Hochdruckschlauch, einer Vielzahl an technischem Gerät mit einem Gesamtwert des Fahrzeuges von ca. € 200.000,- seiner Bestimmung übergeben. Aufgebaut wurde das Fahrzeug von IVECO-Magirus in Hönigtal.<br /><br />EHRENGÄSTE<br />Neben den Abgeordneten zum Landtag Steiermark, Bgm. Dir. Detlef Gruber, Bgm. Ernst Gödl und Bgm. Peter Tschernko konnte Bezirkshauptmann Dr. Manfred Walch, der stellvertretende Bezirksfeuerwehrkommandant BR Herbert Vorauer, die Abschnittsbeauftragten Johann Hammer, Franz Fauland und Franz Cresnar, der Bezirksjugendbeauftragte HBI Josef Haiden, der gesamte Gemeindevorstand der Marktgemeinde Arnfels,&nbsp; Bgm. OBM Josef Gaber, Vize-Bgm. FM Karl Trunk und Kassier Karl Habisch, der Feuerwehrkurat und Pfarrer Mag. Werner Marterer, Ehrenkommandant Erich Legat, die Feuerwehrärzte Dr. Armin Tockner und Dr. Astrid Schwarz, Vertretungen der Polizeiinspektion Arnfels und des Bezirksrettungskommandos Leibnitz als Ehrengäste begrüßt werden. Auch alle 54 Fahrzeugpatinnen waren anwesend.<br /><br />SPONSOREN<br />Ein besonderer Dank gilt auch den beiden im Ort ansässigen Banken, Raiffeisenbank Oberhaag-St.Johann-Leutschach und der Sparkasse, welche beide mit der Übergabe eines Schecks im Wert von je € 500,- die FF Arnfels unterstützen.<br /><br />AUSZEICHNUNGEN<br />Mit EHBI Erich Legat, HBI Günter Kainz, OBI Johann Wruss, HLM Waltraud Gaber, HLM Thomas Menhard, OLM Peter Singer, OLM Walter Suppan, HFM&nbsp; Rudolf Stroppa und HFM Alois Ledineg erhielten gleich neun Kameraden der FF Arnfels Auszeichnungen, dies war natürlich ein weiterer Höhepunkt des Festaktes.<br />Bei Musik von Trio Wes &amp; Dagmar fand dieser Festtag für die Feuerwehr Arnfels gegen 18.00 Uhr sein Ende.<br />Ein herzlicher Dank gilt auch der Firma Elektro Lang, welche in gewohnter Weise, die Feuerwehr Arnfels unterstützte.</p>]]></content:encoded>
			<category>BFV LEIBNITZ</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 07:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>INTERSCHUTZ 2010: POSITIVE BILANZ!</title>
			<link>http://www.blaulicht.at/index.php?id=10&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2727</link>
			<description>Rund 125.000 Interessierte aus aller Welt besuchten die INTERSCHUTZ 2010 in Leipzig (Deutschland)....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aussteller und Veranstalter der INTERSCHUTZ 2010 haben zum Ende der weltweiten Leitmesse für Rettung, Brand-/Katastrophenschutz und Sicherheit eine überaus positive Bilanz gezogen. „Die Unternehmen berichten durchgehend von entscheidungskompetenten und investitionsbereiten Besuchern. Jeder zweite Besucher kam mit konkreten Investitionsabsichten auf die Messe“, sagte Stephan Ph. Kühne, Vorstand der Deutschen Messe AG, am Samstag, den 12. Juni in Leipzig. <br /><br />STEIGERUNG<br />Mehr als 1350 Aussteller aus 46 Nationen hatten vom 7. bis 12. Juni auf der alle fünf Jahre stattfindenden INTERSCHUTZ ihre Produkte und Dienstleistungen präsentiert. Mit rund 90 000 Quadratmetern Ausstellungsfläche belegte die INTERSCHUTZ das komplette Messegelände. An den sechs Tagen besuchten 125 000 Menschen die INTERSCHUTZ. Die Veranstalter hatten mit 100 000 Besuchern gerechnet. <br /><br />ERWARTUNGEN ÜBERTROFFEN<br />„Die Erwartungen der Aussteller wurden deutlich übertroffen. An allen sechs Messetagen war das Gelände sehr gut frequentiert“, sagte Dr. Rolf Schildknecht, Vorsitzender des Fachverbandes Feuerwehrtechnik im VDMA e. V. „Besonders ausschlaggebend für das positive Fazit war zudem die hohe Qualität der zahlreichen Fachbesucher. Dies hat sich entsprechend positiv auf den Verlauf der Verkaufsgespräche ausgewirkt.“<br /><br />HOHE INTERNATIONALITÄT<br />Nahezu jeder vierte Besucher der INTERSCHUTZ kam aus dem Ausland. Mit 23 Prozent internationaler Besucher wurde der Auslandsanteil erneut gesteigert. Zudem wuchs die Internationalität deutlich: Aus 53 Ländern reisten die Besucher in diesem Jahr an, 2005 waren es 49 Nationen.<br />Drei Viertel der Fachbesucher haben beratende bis Ausschlag gebende Entscheidungskompetenz.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Fotos: Interschutz</p>]]></content:encoded>
			<category>ÖSTERREICH</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 23:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LFKDO TIROL IN LEIPZIG</title>
			<link>http://www.blaulicht.at/index.php?id=10&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2726</link>
			<description>Der Landes-Feuerwehrverband Tirol hatte einen Sonderflug am Mittwoch, den 9. Juni 2010 für 180...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Um 6.35 Uhr ging es vom Flughafen Innsbruck mit einem Airbus A320 der FlyNiki Richtung Flughafen Leipzig-Halle. Nach einer Flugzeit von 55 Minuten landete die Maschine in der Messestadt. Vom Flughafen aus ging es mit der Bahn in das nahe gelegene Messegelände. <br /><br />VIELFÄLTIGE EINDRÜCKE<br />Eine Vielzahl an Eindrücken des Feuerwehrwesens erwartete die Teilnehmer auf der „Interschutz 2010“ in Leipzig. Natürlich wurde auch die Gelegenheit genützt, mit den Firmenrepräsentanten Kontakte zu pflegen. Das Angebot in den fünf Hallen und dem Freigelände sorgte dafür, dass der Tag wie im Flug verging.<br /><br />RÜCKFLUG<br />Nach einem ganztägigen Messebesuch stand um 18.50 Uhr der Rückflug auf dem Programm. Um 19.50 Uhr landete der Airbus wieder in Innsbruck.<br /><br />Die „Interschutz 2010“ hat noch bis zum Samstag den 12. Juni 2010 geöffnet!<br /><br />Weitere Infos vom „Roten Hahn“ unter: <a href="http://www.bfvgu.steiermark.at" target="_self" class="external-link-new-window" >www.bfvgu.steiermark.at</a></p>]]></content:encoded>
			<category>TIROL</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 13:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>INTERSCHUTZ 2010: START FÜR DEN 5. DRÄGER FEUERWEHR-WEBSITE-WETTBEWERB</title>
			<link>http://www.blaulicht.at/index.php?id=10&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2725</link>
			<description>Auf der „Interschutz 2010“ in Leipzig erfolgte der Start zum 5. Dräger Feuerwehr-Website-Wettbewerb.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die fünf Helme sind inzwischen eine begehrte Auszeichnung: Mit diesen zeichnete Dräger im Rahmen des mit der Agentur Advertisingpool entwickelten und umgesetzten österreichischen Feuerwehr-Website-Wettbewerbs bereits vier Mal die<br />besten Feuerwehr-Auftritte im Internet aus.<br /><br />Auf dem Dräger-Stand im Freigelände erfolgte am 8. Juni 2010 um 14.30 Uhr der Start zum 5. Dräger Feuerwehr-Website-Wettbewerb. <br /><br />Auch diesmal gibt es neben den begehrten Helmen für die Homepage attraktive Preise zu gewinnen. Alle Details zum Dräger Feuerwehr-Website-Wettbewerb gibt es in der nächsten Blaulicht-Print-Ausgabe nachzulesen.<br /><br />Weitere Infos vom „Roten Hahn“ unter: <a href="http://www.bfvgu.steiermark.at" target="_self" class="external-link-new-window" >www.bfvgu.steiermark.at</a><br /><br />Foto: Oswald<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>ÖSTERREICH</category>
			
			<author>oswald@blaulicht.at</author>
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 00:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IVECO-MAGIRUS: FÜLLE VON NEUERUNGEN AUF DER INTERSCHUTZ</title>
			<link>http://www.blaulicht.at/index.php?id=10&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2724</link>
			<description>Unter der Parole „New Year 2010“ präsentiert der internationale Feuerwehrfahrzeughersteller...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Um nur einige der Neuerungen zu nennen: Ein neuer Multistar, das FLF Dragon 2, neues Facelifting und Armaturenbrett der Iveco-Fahrzeuge, eine neue Werfer-Generation sowie ein optimiertes AluFire 3-Aufbaukonzept. <br /><br />Am Drehleiternsektor präsentiert der Konzern eine neue 60-Meter-Drehleiter, einen 4-Personen-Rettungskorb sowie einen neue Einzelauszugs-Technologie für Drehleitern.<br /><br />Neu präsentiert wurde auch die Teleskopmastbühne M33P.<br /><br />Weitere Infos und Detailberichte bringt Blaulicht in den nächsten Print-Ausgaben!<br /><br />Weitere Infos vom „Roten Hahn“ unter: <a href="http://www.bfvgu.steiermark.at" target="_self" class="external-link-new-window" >www.bfvgu.steiermark.at</a><br /><br />Fotos: Oswald</p>]]></content:encoded>
			<category>ÖSTERREICH</category>
			
			<author>oswald@blaulicht.at</author>
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 23:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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