
So gelingt das Feuerwehrfest
Feuerwehrfeste stehen für Gemeinschaft – doch ein gelungenes Fest erfordert mehr als gute Stimmung. Ein dreiteiliger Leitfaden.

Feuerwehrfeste stehen für Gemeinschaft – doch ein gelungenes Fest erfordert mehr als gute Stimmung. Ein dreiteiliger Leitfaden.

Das Brandverhalten von E-Fahrzeugen wird breit diskutiert. Ernstfälle in unterirdischen Verkehrsanlagen bedürfen dabei einer detaillierten Betrachtung.

Natrium (Na) ist eines der häufigsten Elemente auf der Erde. Weil es zu den sehr unedlen Metallen gehört, die ausgesprochen reaktionsfreudig sind, kommt es jedoch nicht elementar vor, sondern immer in gebundener Form. Die wichtigste chemische Verbindung ist dabei das Kochsalz (NaCl), welches auch oft als „Weißes Gold“ bezeichnet wird. Natrium ist das meistgebrauchte Alkalimetall und wird in reiner Form als Kühlmittel (z. B. in Brutreaktoren) und in der Wissenschaft in Labors verwendet. Sein natürlicher Feind ist dabei das Wasser, mit welchem es intensiv reagiert.

Der ab 1810 an der Universität Jena tätige Johann Wolfgang Döbereiner gilt als Vordenker für die Entstehung des Periodensystems der Elemente und beschäftigte sich mit katalytischen Effekten. Vor allem seine Forschungen mit dem Edelmetall Platin machten ihn berühmt. Bekannt wurde er aber vor allem durch das nach ihm benannte erste „Chemische Feuerzeug“, welches auch Johann Wolfgang von Goethe beim Entzünden seiner Zigarren verwendet haben soll. Wie funktioniert das?

In den letzten Jahrzehnten hat die Spraydose einen wahren Siegeszug um die Welt angetreten. Unter dem Motto „Ein Druck auf den Knopf genügt“ haben sich Haar- und Körperpflegemittel, Insektizide, Raumsprays, Haushaltsprodukte sowie Farben und Lacke im Alltag durchgesetzt. Doch der Teufel steckt im Detail, denn Spraydosen sind auch gefährliche Flammenwerfer, wenn man die dabei entstehende Aerosolwolke entzündet! Ein ähnlicher Effekt führte auch im Jahre 2000 zur Megakatastrophe von Kaprun mit 155 Toten. Was steckt dahinter?

Vor allem nach spektakulären Hochhausbränden wird immer wieder die Frage nach dem richtigen Verhalten in derartigen Ausnahmesituationen gestellt. Eines vorweg: Die Flucht durch verqualmte Gänge und Stiegenhäuser ist kein guter Ratschlag, sondern stellt den Kardinalfehler Nr. 1 im Brandfall dar. Brandschutz- und Feuerwehrexperten empfehlen daher immer primär den sicheren Aufenthalt im Gebäude. Nur in Sonderfällen kann daher eine Flucht durch verqualmte Bereiche unter Verwendung von Fluchthauben die letzte Chance im Brandfall darstellen. Was steckt dahinter?